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Willkommen bei Wäli
Tempo 60 bei Pilatus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Sonntag, den 01. Dezember 2013 um 16:13 Uhr

Wäli    Gemäss Medienberichten steht Tempo 60 auf der Kantonsstrasse bei der Pilatus wieder zur Diskussion. Zur Erinnerung: Im Januar 2009 war eine Temporeduktion schon einmal Thema und die Signalisationsänderung wurde im Amtsblatt kundgetan. Auf meine daraufhin eingereichte Einsprache wurde mit der Begründung nicht eingetreten, ich sei nicht Einsprache berechtigt, weil ich die Strasse zu wenig befahre (als ob mir als Nidwaldner Steuerzahler nicht schon ein genügend grosses Interesse attestiert werden könnte). Bis heute wurde die Signalisationsänderung aber nie umgesetzt. Weshalb das so ist, weiss ich nicht.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. Februar 2014 um 05:58 Uhr
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Lachplakate in Luzern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Sonntag, den 01. Dezember 2013 um 16:11 Uhr

Wäli     Die gut gemeinte Ballon-Plakataktion des Kantons Luzern steht in der Kritik von Psychologie Fachleuten. Kein Wunder! Die überteuerten Psycho-Therapien sind oft unwirksam, trotzdem versuchen Psychologen wie Psychotherapeuten verzweifelt, alles auf unsere gestörten mentalen Funktionen abzuwälzen. Kaum ein Kind bei dem man nicht eine hyperaktive Störung oder ein gestörtes Sozialverhalten diagnostiziert, bei Jugendlichen findet man Angstzustände, wenn sie mal ein paar Prüfungen versieben und wenn man als Mann von Welt nicht schon ein Burnout hatte, so sollte man zumindest eine kleine Herbstdepression vorweisen.
Stellen Sie sich vor, die Kampagne des Kantons Luzern zeigt Wirkung und die Menschen erkennen, dass mentale Krankheitsbilder sich in vielen Fällen mit einem freundschaftlichen Umfeld, einem Job der Spass macht, etwas Sport und einer Tafel Schokolade aus der Welt schaffen lassen! Könnte es dann sein, dass der Psycho-Fraktion unseres Gesundheitswesens langsam die Felle davon schwimmen? Unbestritten gibt es Menschen mit psychologischen Störungen. Denen soll fachkompetente Hilfe zur Verfügung stehen. Wir lassen uns aber von der Psycho-Industrie nicht krank machen. Deshalb ein Kompliment an den Kanton Luzern, zum gelungenen Versuch, der Bevölkerung Therapie-Alternativen aufzuzeigen.

Neue Nidwaldner Zeitung, 20. November 2013

 
Mobility Pricing PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Samstag, den 02. November 2013 um 16:04 Uhr

Wäli    Mobility Pricing soll den stets wachsenden Verkehrsfluss bremsen. Der Artikel in der Nidwaldnerzeitung zeigt wunderbar, wie weit weg von der Realität Avenir Suisse politisiert. Die angeblichen Fachleute glauben ernsthaft daran, Stosszeiten im Pendlerverkehr seien mit Gebühren zu beeinflussen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Dezember 2013 um 16:11 Uhr
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Zu viel Überblick ist gefährlich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Dienstag, den 22. Oktober 2013 um 16:06 Uhr

Wäli     Geht der Nidwaldnerzeitung der Stoff aus? Diesen Gedanken hatte ich, als ich den Artikel „Zu viel Überblick ist gefährlich“ gelesen habe. Es wäre interessant zu erfahren, was man uns mitteilen will, wenn man eine ganze Zeitungsseite mit einem Thema füllt, welches keinen Sinn zu stiften scheint. Hilft unsere Tageszeitung unnütze Investitionen in sinnlose Kreiselkunst zu rechtfertigen? Will sie Kreiselfehlplanungen in denen Lastenzüge feststecken verteidigen? Oder möchte man uns gar auf weitere Bauwerke vorbereiten, mit denen der Verkehrsfluss behindert werden soll?
Wie auch immer, die befremdliche Aussage des Textes widerspricht jeglichem gesunden Menschenverstand. Übersicht und Weitblick ist wichtig, wieso sollte das gerade im Strassenverkehr nicht der Fall sein? Ich kann der Leserschaft jedenfalls versichern, dass einigermassen geübte Verkehrsteilnehmer keine Übersichtsprobleme beim Kreiselbefahren kennen. Ist es wirklich nötig Probleme herbeischreiben, welche gar keine sind? 

Neue Nidwaldner Zeitung, 22. Oktober 2013

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Dezember 2013 um 16:11 Uhr
 
Erneuter Beweis für unsere Kuscheljustiz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Dienstag, den 06. August 2013 um 20:57 Uhr

Wäli    Wer hätte das gedacht: Endlich eine Verurteilung! Sage und schreibe 9 Jahre haben die Behörden gebraucht, um einen bewaffneten Raubüberfall im angeblich „verkürzten Verfahren“ vor Gericht abzuschliessen. Dass sich der Räuber ein bisschen schämt, ist ja das Mindeste. Immerhin ist die bedingte Gefängnisstrafe einmal mehr ein Beweis für unsere Kuscheljustiz. 
Schämen sollte sich aber auch die Staatsanwaltschaft.  Wie lange brauchen die denn wohl, wenn ein Verfahren nicht verkürzt ist oder ein Kapitalverbrechen vorliegt? Wie zielführend ist es,  einen Täter 9 Jahre lang auf seine Strafe warten zu lassen?
Ich möchte mir nicht vorstellen, was das Ofer empfindet, nachdem es fast ein Jahrzehnt dauerte, bis der Verbrecher verurteilt wurde. Der betroffenen Person wäre zu gönnen, dass sie wenigstens eine Entschädigung für ihren Leidensweg erhält. Ob das so ist, war der Reportage nicht zu entnehmen.

Neue Nidwaldner Zeitung, 6. August 2013

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. September 2013 um 21:05 Uhr
 
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