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Willkommen bei Wäli
Opernhaus mit internationaler Ausstrahlung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Samstag, den 27. Dezember 2014 um 16:03 Uhr

Wäli Das Theater um die Salle Modulable scheint ein vorläufiges Ende gefunden zu haben. Grossartig wird nun ein „Opernhaus mit internationaler Ausstrahlung“ angekündigt! Den Medien ist zu entnehmen, dass die verbliebenen 80 Millionen (offenbar war der Streit darum ziemlich teuer) bei Weitem nicht für dieses Grossprojekt reichen werden. Immerhin sprach man früher mal von 157 Mio. Franken für dieses Vorzeigeobjekt. Kein Wunder, denn wenn die Kulturwirtschaft einmal an so etwas zu werkeln beginnt, dann werden Fässer ohne Boden produziert. Solche „Leuchttürme“ haben wir schon: das KKL lässt grüssen!

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Dezember 2014 um 16:09 Uhr
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Ja kein Pukelsheim PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Samstag, den 27. Dezember 2014 um 16:00 Uhr

Wäli Dieses Theater hatten wir in Nidwalden auch schon! Mit aller Gewalt versuchen Parteien und der Bund das Majorzwahlsystem abzuschaffen. Nicht verfassungskonform und unfair sei es. Wir haben uns von solchen Sprüchen blenden lassen und das Verfahren nach Doppeltem Pukelsheim eingeführt. Wie sich heute zeigt: ein grosser Fehler! Wie haben sich die Wähler die Augen gerieben, als sie plötzlich merkten, dass Parteistimmen wichtiger sind als die Köpfe, welche wir gerne im Parlament gesehen hätten. Parteifilz kommt vor Fachkompentenz.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Dezember 2014 um 16:06 Uhr
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Bizarr, dass Städte sich freuen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Samstag, den 25. Oktober 2014 um 18:18 Uhr

Wäli Muss man als Stadt wirklich stolz darauf sein, einen möglichst hohen Prozentsatz an Beschäftigten in der Kreativwirtschaft zu haben? Tatsache ist doch, dass dieser Wirtschaftszweig über weite Teile am Tropf des Staates hängt und nicht wenige der dort Beschäftigen kaum etwas von volkswirtschaftlicher Relevanz produzieren. Da scheint es schon bizarr, dass die Städte sich darüber freuen, möglichst viel Geld für die Schaffung von Freiräumen, Atelierhäusern oder Kulturräumen ausgeben zu dürfen. Ob das dem Steuerzahler auch ein müdes Lächeln abringt? Bei der angespannten Finanzlage Luzerns (de Facto eines NFA-Nehmerkantons), wäre es zu überlegen, ob dieses Geld nicht besser in Wirtschaftszweige mit besserem Rückfluss investiert würde.

Neue Nidwaldner Zeitung, 17. Oktober 2014

 
Sackgebühr verringert Abfallmenge nicht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Samstag, den 27. Dezember 2014 um 15:54 Uhr

Wäli Ein toller Erfolg: Auf‘s ganze Jahr 2014 hochgerechnet wird im suibere Nidwalden fast 1100 Tonnen Abfall reduziert worden sein. Von einer neuen Abfalldisziplin und von konsequenter Trennung des Kehrichts ist die Rede. Mir kommen die Tränen! Vor einem Monat hat es noch ganz anders getönt: Unter dem Titel „Die Sammlungen werden missbraucht“ mussten wir uns in der Nidwaldnerzeitung das Gejammer des Kehrichtverbands anhören, man müsse zu viel Sperrmüll entgegennehmen und man hat sofort Straf-Gebührenerhöhungen angedroht. Ja was denn jetzt?

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Dezember 2014 um 16:06 Uhr
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Pendlerstrafe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Samstag, den 25. Oktober 2014 um 18:15 Uhr

Wäli Der Kanton Nidwalden will den Pendlerabzug auf maximal 6000 Franken kürzen. Als neue Einnahmequelle hält die Pendlerstrafe somit auch hierzulande Einzug! So nicht meine Herren! Es scheint, es muss eine Steuererhöhung her, um Pseudobedürfnisse zu befriedigen. Statt Ausgabendisziplin walten zu lassen, saugt man die Bevölkerung aus!

In einem klassischen Pendlerkanton, wie bei uns, sind wir auf Arbeitsplätze "ausserhalb" angewiesen und diese sind leider häufig nicht sinnvollerweise per Bahn und Bus zu erreichen. Besonders augenfällig ist: Trotz der neuen Limite darf man noch ein 1. Klasse GA abrechnen (FR. 5800.-). Ist das ein versteckter Umlagerungszwang, um den maroden öffentlichen Verkehr besser auszulasten? Den Bürger dafür zu bestrafen, dass er willens ist sich ausserkantonal einen Job zu suchen und somit nicht zuletzt die Sozialwerke entlastet, ist frech. Ein Haushalt kann nur so viel Geld ausgeben, wie er einnimmt. Anstatt mit Steuererhöhungen Einnahmen zu generieren, sollte jetzt endlich mal handfest gespart werden. Dazu gäbe es genügend Möglichkeiten: Braucht es vom Kanton bezahlte Kunst-Atelier-Auslandaufenthalte? Müssen Asylsuchende zwingend mit Natel, Tablet oder Computer vernetzt werden? Muss man Doppelverdienern KITA-Plätze subventionieren? Wieso besteht man bei Sozialhilfebezügern nicht auf eine Gegenleistung in Form von Arbeit, welche den Staat entlastet? Müssen Leerläufe wie eine Parkplatzbewirtschaftung (z.B. Stans) unterstützt werden? Sollen sich Gemeinderäte (z.B. Hergiswil) ihr Mandat vergolden?

Mit einer disziplinierten Ausgabestrategie, besserer Nutzung der Synergien zwischen Ob- und Nidwalden, sowie einer Überarbeitung des „Leistungskatalogs“ der Kantonalen Behörden liesse sich locker mehr Geld einsparen, als dass man mit der Pendlerstrafe generiert. Bis jetzt scheint es allerdings nur wenige zu interessieren, dem Ausgabenwahn des Staates Einhalt zu gebieten!

Neue Nidwaldner Zeitung, 8. September 2014

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. Oktober 2014 um 18:21 Uhr
 
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