Start
  • Decrease font size
  • Default font size
  • Increase font size
  • default color
  • color1 color
  • color2 color
  • color3 color

Willkommen bei Wäli
Herzlichen Dank PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Montag, den 07. Dezember 2015 um 15:16 Uhr

Am 29. November haben wir über das Limit beim Fahrkostenabzug abgestimmt. Leider hat die Nidwaldner Bevölkerung die Vorlage gutgeheissen. Ab 2016 werden die Berufsauslagen bei den Fahrkosten auf 6000 Franken gedeckelt.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. April 2016 um 19:01 Uhr
Weiterlesen...
 
Offener Brief an alle Nidwaldner PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 08. November 2015 um 17:17 Uhr

Liebe Nidwaldner

Ich wende mich in diesem offenen Brief mit einer Sache an Euch, welche mir persönlich sehr am Herzen liegt.

Der Nidwaldner Landrat hat diesen Mai im Rahmen des „Sparpakets“ zur Entlastung des Haushaltbudgets beschlossen, den Fahrkostenabzug für unselbständig Erwerbende auf 6000 Franken zu limitieren. Thomas Bosshard und ich haben dagegen das Referendum ergriffen und dieses ist zustande gekommen. Die Abstimmung findet nun am 29. November statt.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. Dezember 2015 um 15:18 Uhr
Weiterlesen...
 
Ambiente in 30er Zonen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Samstag, den 15. August 2015 um 14:24 Uhr

Wäli Es ist immer wieder erstaunlich, was für Schwachsinn uns die Märchenerzähler des VCS auftischen. Angeblich sollen 30er Zonen ein „attraktives Ambiente“ in unsere Dörfer bringen. Weder in Stansstad, Stans, Beckenried, noch in Alpnach könnte man eine solche Veränderung feststellen. Im Gegenteil. Der Schilderwald wurde größer, die Konflikte zwischen den Fussgängern und Automobilisten nahmen zu und Unfälle gibt‘s auch nicht weniger. Der angeblich verbesserte Verkehrsfluss ist in Stans ja besonders gegen Abend bestens zu sehen! Es ist nicht einmal ein Profit für die Umwelt zu erkennen. Der VCS versucht mit aller Gewalt den Individualverkehr einzubremsen und merkt dabei nicht, dass das Chaos gerade deswegen Überhand nimmt.  Die, so liest man, „mit sich ringenden Sarner“ haben bereits  vor Jahren ihre Erfahrungen gemacht und die Zone wieder aufgehoben. Man kann den selben Fehler auch zweimal machen! Die Träumerei von mehr Sicherheit und einem friedlicheren Nebeneinander in einem schönen Ambiente bleibt eine Illusion.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. August 2015 um 08:48 Uhr
Weiterlesen...
 
Wahlfreiheit beim Zahlen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Samstag, den 15. August 2015 um 14:31 Uhr

Wäli Wirtschaftsweise, Professoren und (EX-)Finanzminister wollen das Bargeld abschaffen! Dieses sei ein Anachronismus in einer digitalen Welt. So gesehen wäre ja „zu Fuss gehen“ in unserer schnellen, mobilen Welt auch ein Solcher und trotzdem schaffen wir das nicht ab! Herr Pedergnana lehnt sich schon etwas weit zu Fenster hinaus, wenn er behauptet, Zitat: „Die Freiheit des Bargeldzahlens ist heute im Wesentlichen zur Freiheit des unkontrollierbaren Zahlungsverkehrs für Kriminelle verkommen“. Er beschimpft uns Bargeldbesitzer als Kriminelle, Steuerhinterzieher, Schwarzarbeiter und Lobbyisten für die Mafia, und für Drogen- und Menschenhändler. Wie frech ist denn das!

Bei der Abschaffung des Bar-Zahlungsmittels geht es in Wirklichkeit einzig darum, dass der Staat und die Finanzwirtschaft uns unter totaler Kontrolle haben will und jederzeit beim Einsatz unserer Mittel mitbestimmen, diese unbegrenzt besteuern, mit Gebühren belegen und im Falle einer Krise blockieren und für sich selber einsetzen kann. Die Bargeldabschaffung ist nichts anderes als ein „Patriot Act“ des Finanzwesens. Freiheitsberaubung im Namen des Kampfes gegen Terror, Geldwäscherei und Steuervergehen. Die weisen Bargeldabschaffer merken derweil nicht, dass Sie uns mit dieser Aktion die Steinzeit zurück katapultieren. Der Tauschhandel wird wieder blühen, zumindest so lange, bis auch das noch verboten wird.

Der Autor des Beitrags darf sich sehr gerne volldigital durchs Leben bewegen. Solange es am entsprechenden Ort Strom, Telefonempfang oder WLAN gibt, macht ihn das sicher glücklich. Ich hingegen plädiere für die Wahlfreiheit der Zahlungsmittel. Ein Glück, werden wenigstens wir Schweizer dereinst an der Urne dazu noch ein gewichtiges Wörtchen zu sagen haben! Es  wird sich dann wohl zeigen, ob sich tatsächlich eine Mehrheit der Bevölkerung vom Staats- und Finanzestablishment gefangen nehmen lässt.

Neue Nidwaldner Zeitung 20. Juni 2015

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. August 2015 um 08:48 Uhr
 
Referendum Fahrkostenabzug II PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Freitag, den 31. Juli 2015 um 18:48 Uhr

Wir haben es geschafft! Heute Nachmittag habe ich der Staatskanzlei 431 beglaubigte Unterschriften übergeben. Wir sind stolz darauf, dass wir gemeinsam mit allen die unterschrieben haben die 250er Hürde geknackt haben.

Am 18. August wird der Regierungsrat über die Gültigkeit des Referendums bescheiden. Die Volksabstimmung dazu wird am 29. November 2015 stattfinden.

Nochmals herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben diese tolle Sache zu bewerkstelligen!

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. August 2015 um 15:33 Uhr
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 4 von 17

Umfragen

Nutzen Sie die Auto Indizes?
 

Wer ist online

Wir haben 38 Gäste online


Besucher auf wäli's

mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter
mod_vvisit_counterHeute52
mod_vvisit_counterGestern113
mod_vvisit_counterDiese Woche165
mod_vvisit_counterLetzte Woche1181
mod_vvisit_counterDiesen Monat2990
mod_vvisit_counterLetzten Monat15083
mod_vvisit_counterAlle Besucher549742

Online (seit 20 Minuten): 4
Deine IP: 54.158.248.167
,
Datum: 19. September 2017