Start Ich meinti
  • Decrease font size
  • Default font size
  • Increase font size
  • default color
  • color1 color
  • color2 color
  • color3 color

Aktuell


Bizarr, dass Städte sich freuen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Samstag, den 25. Oktober 2014 um 18:18 Uhr

Wäli Muss man als Stadt wirklich stolz darauf sein, einen möglichst hohen Prozentsatz an Beschäftigten in der Kreativwirtschaft zu haben? Tatsache ist doch, dass dieser Wirtschaftszweig über weite Teile am Tropf des Staates hängt und nicht wenige der dort Beschäftigen kaum etwas von volkswirtschaftlicher Relevanz produzieren. Da scheint es schon bizarr, dass die Städte sich darüber freuen, möglichst viel Geld für die Schaffung von Freiräumen, Atelierhäusern oder Kulturräumen ausgeben zu dürfen. Ob das dem Steuerzahler auch ein müdes Lächeln abringt? Bei der angespannten Finanzlage Luzerns (de Facto eines NFA-Nehmerkantons), wäre es zu überlegen, ob dieses Geld nicht besser in Wirtschaftszweige mit besserem Rückfluss investiert würde.

Neue Nidwaldner Zeitung, 17. Oktober 2014

 
Pendlerstrafe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Samstag, den 25. Oktober 2014 um 18:15 Uhr

Wäli Der Kanton Nidwalden will den Pendlerabzug auf maximal 6000 Franken kürzen. Als neue Einnahmequelle hält die Pendlerstrafe somit auch hierzulande Einzug! So nicht meine Herren! Es scheint, es muss eine Steuererhöhung her, um Pseudobedürfnisse zu befriedigen. Statt Ausgabendisziplin walten zu lassen, saugt man die Bevölkerung aus!

In einem klassischen Pendlerkanton, wie bei uns, sind wir auf Arbeitsplätze "ausserhalb" angewiesen und diese sind leider häufig nicht sinnvollerweise per Bahn und Bus zu erreichen. Besonders augenfällig ist: Trotz der neuen Limite darf man noch ein 1. Klasse GA abrechnen (FR. 5800.-). Ist das ein versteckter Umlagerungszwang, um den maroden öffentlichen Verkehr besser auszulasten? Den Bürger dafür zu bestrafen, dass er willens ist sich ausserkantonal einen Job zu suchen und somit nicht zuletzt die Sozialwerke entlastet, ist frech. Ein Haushalt kann nur so viel Geld ausgeben, wie er einnimmt. Anstatt mit Steuererhöhungen Einnahmen zu generieren, sollte jetzt endlich mal handfest gespart werden. Dazu gäbe es genügend Möglichkeiten: Braucht es vom Kanton bezahlte Kunst-Atelier-Auslandaufenthalte? Müssen Asylsuchende zwingend mit Natel, Tablet oder Computer vernetzt werden? Muss man Doppelverdienern KITA-Plätze subventionieren? Wieso besteht man bei Sozialhilfebezügern nicht auf eine Gegenleistung in Form von Arbeit, welche den Staat entlastet? Müssen Leerläufe wie eine Parkplatzbewirtschaftung (z.B. Stans) unterstützt werden? Sollen sich Gemeinderäte (z.B. Hergiswil) ihr Mandat vergolden?

Mit einer disziplinierten Ausgabestrategie, besserer Nutzung der Synergien zwischen Ob- und Nidwalden, sowie einer Überarbeitung des „Leistungskatalogs“ der Kantonalen Behörden liesse sich locker mehr Geld einsparen, als dass man mit der Pendlerstrafe generiert. Bis jetzt scheint es allerdings nur wenige zu interessieren, dem Ausgabenwahn des Staates Einhalt zu gebieten!

Neue Nidwaldner Zeitung, 8. September 2014

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. Oktober 2014 um 18:21 Uhr
 
Rosa Wölkchen Welt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Samstag, den 25. Oktober 2014 um 18:14 Uhr

Wäli In seinem Leserbrief gratuliert Herr Huber aus Kriens verschiedenen Schreibern zu ihren Voten gegen Diskriminierung, Lügen und Heucheleien. Das darf er selbstverständlich machen, schliesslich hat nicht jeder den Mut sich in der Zeitung öffentlich zu outen. Seine Behauptung, die meisten Schweizer seien Steuer- und Wirtschaftsflüchtlinge ist allerdings äusserst grenzwertig! Die Schweizer sind hart arbeitende Menschen, welche sich nicht vom Sozialstaat aushalten lassen. Selbst Herr Huber dürfte wohl nicht so traurig darüber sein, dass auch er in einer rosa Wölkchen-Welt leben darf.

Es ist einfach, das Geld anderer aus dem Fenster zu werfen. Die grosse sozialdemokratische Umverteilungsaktion vom Mittelstand nach Arm ist Raub am Volk! Unser Wohlstand ist hart erarbeitet und die ganze Welt profitiert davon! Wenn Sie es nicht glauben, dann prüfen Sie mal, wieviel Geld Bund und Kantone alljährlich verschenken.

Wir Schweizer sind weder egoistisch noch menschenverachtend. Vielleicht verkennt Herr Huber, dass es auch Zeitgenossen gibt, welche nicht unterstützen, dass jedem, der die hohle Hand hinstreckt, etwas hineingelegt wird, ohne dass man dafür eine Gegenleistung einfordert.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. Oktober 2014 um 18:21 Uhr
 
Gewagtes Versprechen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Samstag, den 25. Oktober 2014 um 18:13 Uhr

Wäli Dass Bundesrat Alain Berset sein Versprechen die Grundversicherungsprämien um 20 Prozent zu senken nicht gehalten hat, wundert nicht. Seine politische Herkunft, das Parlament und die Sozialindustrie verhindern jede noch so kleine kostenreduzierende Massnahme erfolgreich. Mit etwas mehr Wille, nicht Alles und Jeden zu verwöhnen, wäre jedoch vieles machbar. Wenn Comparis Mitarbeiter Felix Schneuwly Sparmassnahmen als Witz abtut, so zeigt das offen, wie dieser Gesundheits-Filz funktioniert! Dank ihm, als ehemaligen Santésuisse Chef (Krankenkassenverband), ist vom Vergleichsdienstleister wohl kaum eine seriöse Beurteilung der Gesundheitskosten zu erwarten.

Derweil liest man in der Nidwaldnerzeitung ein paar Seiten weiter, dass die CSS einen dreistelligen Millionenbetrag im Ausland versenkt hat. Spekulantentum mit Prämiengeldern! Dass die Schweizer Versicherten davon nicht betroffen sein sollen glaubt ja wohl auch niemand. Nachzuvollziehen wie die Verluste gedeckt werden, dürfte jedenfalls aufgrund der diffusen Finanzierungskonstrukte unserer Krankenversicherungen kaum möglich sein.

Gut, können wir im September endlich über einen Systemwechsel abstimmen. Es gibt keine Garantie, dass alles billiger wird. Aber ein Zeichen setzen, dass sich der Prämienzahler mehr nicht alles bieten lässt, kann man allemal.

Neue Nidwaldenr Zeitung, 16. Juli 2014

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. Oktober 2014 um 18:21 Uhr
 
Kreisel Dallenwil NEWS PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Mittwoch, den 25. Juni 2014 um 18:37 Uhr

Wäli Noch immer sucht die Gemeindeverwaltung einen Kunstwerksponsor für unseren neuen Kreisel. Nachdem uns von Automobilisten schon wiederholt die neu gewonnene Verkehrssicherheit demonstriert wurde, scheint es an der Zeit ein paar gut gemeinte Projektvorschläge zu präsentieren!

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. August 2014 um 17:17 Uhr
Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 6 von 16

Besucher auf wäli's

mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter
mod_vvisit_counterHeute85
mod_vvisit_counterGestern99
mod_vvisit_counterDiese Woche440
mod_vvisit_counterLetzte Woche768
mod_vvisit_counterDiesen Monat3136
mod_vvisit_counterLetzten Monat4277
mod_vvisit_counterAlle Besucher602542

Online (seit 20 Minuten): 4
Deine IP: 54.161.108.58
,
Datum: 26. April 2018